Worum es geht  
WTO  
EU  
Ministerium für Wirtschaft & Arbeit  
GATS und Armut  
GATS und Banken  
GATS und Bildung  
GATS und Energie  
GATS und Entwicklungsländer  
  GATS und Frauen
GATS und Gemeinden  
GATS und Gesundheit  
GATS und Investitionsschutz  
GATS und Konzernmacht  
GATS und Kultur  
GATS und Menschenrechte  
GATS und Nachhaltigkeit  
GATS und Post  
GATS und soziale Dienste  
GATS und Sozialstaat  
GATS und Umwelt  
GATS und Verkehr  
GATS und Wasser  
Alternativen zur bestehenden Situation  
Cancun  
   
 

GATS - General Agreement on Trade in Services (Deutsch: Allgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) ist ein umfassendes Abkommen zur Liberalisierung und meist Privatisierung von Dienstleistungen und somit ein gravierender Eingriff in die Grundversorgung von uns allen. Vor allem wir Frauen werden es sein, die dadurch entstehende Lücken mit Arbeit zu füllen haben und für die der Zugang zu diesen Dienstleistungen erschwert wird...
Inge Hasenörl und Angelika Hofmann, feministATTAC

Die WTO-Regeln gelten bei Handelsdelegierten, bei Wirtschaftsämtern und vielen ParlamentarierInnen als geschlechtsneutral. Zu Unrecht. Einige Bemerkungen zum GATS und seinen Auswirkungen auf Frauen.
Marianne Hochuli, Erklärung von Bern, 2002

Von 22. bis 25. Mai fand in Wien die internationale Jahreskonferenz von Women in Development Europe (WIDE) statt. In den Konferenzen setzte frau sich auch intensiv mit dem Thema GATS auseinander. Der Abschlussbericht steht daher auch unter dem Motto "Frauen und Globalisierung - Menschenrechte ja, GATS nein!":





Trade, Gender and Poverty (2002)
International Gender and Trade Network

Eine prägnante Aufzählung von 10 Punkten, warum das GATS die Situation der Frauen verschlechtert.

Von Christa Wichterich

Dies war der Slogan des Internationalen Kongresses:
DIENSTE OHNE GRENZEN? GATS; PRIVATISIERUNGEN UND DIE FOLGEN FÜR FRAUEN
der am 11.Mai 03 in der Fachhochschule in Köln zu Ende ging.
Es war der erste Kongress zu diesem Thema weltweit. Obwohl Frauen die Mehrzahl aller Dienstleistenden stellen, wird diese Tatsache weder von den Betreibern noch den Kritikern des GATS berücksichtigt. Noch sind die Frauen selbst über diese Politik und ihre Folgen informiert. Dem wollte der Kongress abhelfen.

Frauen-Streik das letzte Mittel gegen GATS

von Claudia von Werlhof
  >> zur Übersicht