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GATS - General Agreement on Trade in Services (Deutsch: Allgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) ist ein umfassendes Abkommen zur Liberalisierung und meist Privatisierung von Dienstleistungen und somit ein gravierender Eingriff in die Grundversorgung von uns allen. Vor allem wir Frauen werden es sein, die dadurch entstehende Lücken mit Arbeit zu füllen haben und für die der Zugang zu diesen Dienstleistungen erschwert wird...
Inge Hasenörl und Angelika Hofmann, feministATTAC |
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Die WTO-Regeln gelten bei Handelsdelegierten, bei Wirtschaftsämtern und vielen ParlamentarierInnen als geschlechtsneutral. Zu Unrecht. Einige Bemerkungen zum GATS und seinen Auswirkungen auf Frauen.
Marianne Hochuli, Erklärung von Bern, 2002 |
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Von 22. bis 25. Mai fand in Wien die internationale Jahreskonferenz von Women in Development Europe (WIDE) statt. In den Konferenzen setzte frau sich auch intensiv mit dem Thema GATS auseinander. Der Abschlussbericht steht daher auch unter dem Motto "Frauen und Globalisierung - Menschenrechte ja, GATS nein!":
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Trade, Gender and Poverty (2002)
International Gender and Trade Network |
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Eine prägnante Aufzählung von 10 Punkten, warum das GATS die Situation der Frauen verschlechtert.
Von Christa Wichterich |
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Dies war der Slogan des Internationalen Kongresses:
DIENSTE OHNE GRENZEN? GATS; PRIVATISIERUNGEN UND DIE FOLGEN FÜR FRAUEN
der am 11.Mai 03 in der Fachhochschule in Köln zu Ende ging.
Es war der erste Kongress zu diesem Thema weltweit. Obwohl Frauen die Mehrzahl aller Dienstleistenden stellen, wird diese Tatsache weder von den Betreibern noch den Kritikern des GATS berücksichtigt. Noch sind die Frauen selbst über diese Politik und ihre Folgen informiert. Dem wollte der Kongress abhelfen. |
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Frauen-Streik das letzte Mittel gegen GATS
von Claudia von Werlhof
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